Die Lagerung von Waren und Gütern ist je nach Lagergröße mit einem großen Aufwand verbunden. Schließlich geht es bei einer Lagerung nicht nur um das Lagern an sich, sondern auch um die Steuerung. Hier spielt die Intralogistik eine große Rolle, mit derer man sein Lager intern steuern kann. Wie das im Detail funktioniert, kann man nachfolgend erfahren.

Das ist Intralogistik

Wenn die Rede von Intralogistik so ist damit die innerbetriebliche Organisation von einem Lager gemeint. Gerade in der Industrie hat man es oft, dass in einem Lager nicht nur fertige Produkte eingelagert werden, sondern zum Beispiel auch Rohstoffe die für die Produktion notwendig sind. Damit man jederzeit nachvollziehen kann, was wo gelagert oder gerade verarbeitet wird und was zur Verfügung steht, gibt es die Intralogistik. Mit dieser kann man nämlich die Lagerung, aber auch den Verkehr, in der Fachsprache spricht man hier auch von Materialfluss, entsprechend steuern.

Bestandteile der Intralogistik

Die Intralogistik besteht aus zahlreiche Bestandteilen. Zu diesen Bestandteilen gehört zum einen der Wareneingang, der Warenausgang, aber auch das Lagersystem, das Fördersystem, die Software zur Erfassung wie eine Kommissionier-Software, die Sensorik und die Robotik für Erfassung und Transport sowie die Software. Natürlich können je nach Unternehmen und Bedarf, es unterschiedliche Anforderungen an ein solches System geben. So können unter Umständen nicht alle der aufgezählten Bestandteile notwendig sein. Letztlich ist das A und O bei dieser Art der Logistik die Erfassung aller Bestandteile. Für ein Unternehmen hat die Erfassung zahlreiche Vorteile. Zum einen kann man dadurch jederzeit nachvollziehen, wo sich gerade ein bestimmter Rohstoff oder eine Ware befindet. Sei es im Lager oder im Produktionsbetrieb. Zudem kann man jederzeit erkennen, über was für Lagerbestände man verfügt. Sei es zum einen was man als fertige Waren hat, aber auch was sich gerade in der Produktion befindet. Anhand der Übersicht kann man über das System auch genau erkennen, wann man zum Beispiel neue Rohstoffe für die Produktion benötigt. So kann man einen Leerlauf in seiner Produktion verhindern. Wie man daran erkennen kann, hat eine solche Software für die innerbetriebliche Organisation zahlreiche Vorteile.

Software für Intralogistik

Wenn jetzt ein Unternehmen Software für die Organisation der innerbetrieblichen Logistik anschaffen möchte, sollte es sich genau die Angebote ansehen. Zum einen weil die Software je nach Hersteller sehr unterschiedlich sein kann. Zum einen hinsichtlich den einzelnen Funktionen, aber auch bei der Bedienung und der Nutzerfreundlichkeit. Aus diesem Grund sollte man vor dem Kauf die einzelnen Angebote ruhig auch mal vergleichen und soweit es möglich ist, auch mal testen. Hierbei kann man dann auch die Kosten für die Software für Intralogistik unter die Lupe nehmen.

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