Als Unternehmen sollte es als eine der ersten Prioritäten gelten, dass die Daten gut verwaltet werden können. Nun kann man dies natürlich keinesfalls mehr händisch erledigen, da die Datenmengen natürlich riesig sind. Es braucht also effiziente Hardware, die immer gut ausgestattet ist, um die Mengen an Informationen zu verwalten. Der SQL Server bietet eine wirklich gute Alternative die riesigen Datenmengen handzuhaben. Weil eben so viele Daten verwaltet werden müssen steigen auch die Ansprüche, welche die Server erfüllen müssen. Hier bewegt sich alles in Richtung steigender Ansprüche. Es wird auch erwartet, dass die Server sehr gut funktionieren. Schließlich sind Firmendaten eine sehr sensible Angelegenheit. Aus diesem Grund ist es sinnvoll die Daten mittels des SQL Server in eine Cloud einzulagern.

Die Lösung durch Microsoft

Für eine effektive Verwaltung und Sicherung der Daten sorgt Azure SQL von Microsoft. Die Firma bietet mit der Hardware die Funktion, alle Firmendaten in einer externen Cloud sicherzustellen. Somit braucht man sich dabei kaum mehr Gedanken um einen möglichen Datenverlust machen. Mittels Azure könne alle notwendigen Daten eines Unternehmens simpel in die Cloud geladen werden. Das liegt vor allem daran, dass die Cloud direkt an den Server angebunden ist. Somit werden die Daten also in Echtzeit gesichert. Als Firma braucht man sich hierbei nicht um die einzelnen Einstellungen des Servers kümmern, da dies von Microsoft selbst übernommen wird. Sämtliche Wartungsarbeiten, Updates oder Aktualisieren der Datenbanken übernimmt das Unternehmen. Durch das Abonnement muss man nur für die Verwaltung der Datenbanken bezahlen. Die Kosten für alles Weitere fallen weg. Egal ob man bei MSOfficehandel UG den SQL Server kauft oder nur mieten will. Ein Service der die Daten in die Cloud migriert ist ebenfalls vorhanden.

Der virtuelle Server

Neben der Möglichkeit sich den Server als eine Hardware anzuschaffen besteht die Option einen virtuellen Server einzurichten. Konkret bedeutet dies, dass man kein physisches Element mehr hat, sondern alles über die Infrastruktur abläuft. Hier werden nach wie vor die Daten per Cloud verwaltet. Doch der zentrale Unterschied ist, dass die Firmen, welche den Server nutzen ihre Datenbanken manuell verwalten müssen. Man spart sich also die Hardware sowie die Software. Damit man die Datenbanken verwenden kann ist es notwendig auch einen virtuellen Server zu installieren, auf welchem man dann den virtuellen SQL Server aufspielen kann. Die Firma, welche die Daten besitzen, bleibt dabei in absoluter Kontrolle über die eigenen Daten, denn die Datenbank nur ein Teil des Servers ist. Der Server ist also eine ideale Option um große Mengen an wichtigen Daten zu verwalten.